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Junioren

13.01.18: F1-Junioren gewinnen das Hallenturnier in Unterweissach

Beim Hallenturnier des SV Unterweissach am 13.01.18 hat es bei den F1-Junioren endlich mit dem ersten Turniersieg geklappt.
Das Turnier wurde mit 2 x 4 Teams gespielt. In der Vorrunde waren die Gruppengegner Spvgg Kleinaspach/Allmersbach, SV Unterweissach und SV Allmersbach. Hier konnte sich der FCV fürs Halbfinale qualifizieren.
Nach einer super Leistung während des ganzen Turniers hatten konnten wir das Finale mit 2:0 gegen SV Allmersbach für uns entscheiden.

F1 gewinnt das Hallenturnier in Unterweissach

20.11.17: F1-Junioren holen 3. Platz beim Hallenturnier in Schmiden

Die F1- Jungs erreichten beim starkbesetzten Turnier in Schmiden einen hervorragenden 3 Platz.
Im Halbfinale verloren sie leider unglücklich gegen den FSV Waiblingen mit 1:0.
Das Team mit Trainerin Rebecca Butz und Trainer Dieter Butz freuten sich über ihre Pokale.

F1 beim Hallenturnier in Schmiden


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Verein

25.01.17: Jahresfeier des FC Viktoria

Die Jahresfeier des FC Viktoria Backnang am vergangenen Samstag, 21. Januar 2017, war wieder ein voller Erfolg. Der kommissarische 1. Vorsitzende Horst Liebentritt begrüßte die Gäste in der Stadthalle und blickte auf das vergangene Jahr des FC Viktoria zurück. Im Anschluss ergriff der 1. Bürgermeister der Stadt Backnang Michael Balzer das Wort. Moderator Heiko Grimmer führte charmant durch das folgende Programm. Die Tanzgruppe „Dance and More“ des SV Steinbach zeigte einen Auftritt nach dem Motto „Klassik trifft Moderne“ in barocken Kostümen. Auf den Balletttanz der aktiven Spieler des FCV folgte eine amüsante Büttenrede des „Masseurs“ Detlev Reichert vom Backnanger Karnevals-Club. Den Abschluss bildeten erneut die Aktiven, die zeigten, dass auch das Haarewaschen sexy sein kann. Im weiteren Verlauf des Abends sorgten die Tanz- und Partyband „Nightlife“ sowie DJ Sven für eine ausgelassene Stimmung und brachten die Tanzbeine in Bewegung. Ein rundum gelungener Abend im Kreise der „FCV-Familie“.

Bericht: Max Kobald

23.12.16: Aktive Kooperation gewürdigt [BKZ]

Sportkreis übergibt Preis an die Schickhardt-Realschule, die mit zwei Vereinen zusammenarbeitet

Im Rahmen eines Fußballturniers der Schickhardt-Realschule Backnang gab es die Preisverleihung Kooperation Schule – Verein. Der Sportkreis Rems-Murr sowie das Staatliche Schulamt Backnang verfügen über eine Koordinierungsstelle, die durch Silke Olbrich und Sibylle Lentini besetzt ist. Sportkreis-Präsident Erich Hägele schrieb einen Wettbewerb aus. Dieser soll den Vereinen und den Schulen die Möglichkeit geben, ihre Kooperationen vorzustellen.
So nahm Corinna Bäuerle im Jahr 2014 mit zwei Fußball-Mannschaften der Schickhardt-Realschule am Projekt „Mit Spaß und Spiel gegen Drogen und Gewalt – einer Präventionsmaßnahme des VfB Stuttgart und der Polizei Baden-Württemberg“ teil. Seit dem Jahr 2015 bestehen Kooperationsvereinbarungen im Bereich Fußball mit dem SV Steinbach und dem FC Viktoria Backnang. Die Fußball-AG findet dienstags und donnerstags statt. Gestartet wurde mit sechs Kindern. Inzwischen nehmen meistens 20 bis 25 Schüler daran teil.
Im September 2015 beteiligte sich die Schule zum ersten Mal am Höfleswetzturnier in Stuttgart mit zwei Mannschaften. Aus der Fußball-AG heraus entstand 2016 die Teilnahme am DFB-Doppelpass. Auch hier sind der SV Steinbach sowie der FC Viktoria Backnang die Kooperationsvereine. Im Februar 2016 trug die Schickhardt-Realschule mit beiden Vereinen ein Hallen-Schulfußball-Turnier für den Rems-Murr-Kreis aus. 214 Schüler kamen nach Backnang. Im Juli 2016 fand auf dem Sportplatz der Schickhardt-Realschule wiederum mit den Kooperationsvereinen die Abnahme des DFB-Schulfußball-Abzeichens statt. Alle Schüler erhielten eine Auszeichnung. Das Ziel von Bäuerle und den Kooperationsvereinen ist es, bei Jugend trainiert für Olympia mit der Schickhardt-Realschule teilzunehmen. Durch dieses außerunterrichtliche Sportangebot haben Schüler, die noch keine Erfahrung in dieser Sportart haben, die Möglichkeit, sich auszuprobieren. Dies dient zur Stärkung der Sozialkompetenz und Förderung von präventiven Maßnahmen. Aus diesem Grund erhielt Bäuerle den Preis von 500 Euro für die Projekte an der Schickhardt-Realschule. Ebenfalls wurde Martina Kobald vom FC Viktoria Backnang die offizielle Kooperationsvereinbarung mit der Schickhardt-Realschule für das Schuljahr 2016/2017 überreicht.

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30.11.16: 40 Kinder beim Fußball-Integrationstag in Backnang [BKZ]

Fast 40 Teilnehmer gab es gestern beim Fußball-Integrationstag für Flüchtlingskinder sowie Schüler der Gemeinschaftsschule in der Taus in Backnang. Sie absolvierten in der Sporthalle Katharinenplaisir ein gemeinsames Training. Anschließend stand ein Turnier auf dem Programm. Bei der abschließenden Feedback-Runde gab es nur positive Stimmen. Das freute Initiator Jochen Bauer (jb fairplay), der zusammen mit der Gemeinschaftsschule in der Taus, der Stadt Backnang und dem FC Viktoria Backnang das Projekt organisiert hat. Autogramme und gemeinsame Fotos verteilte Oguzhan Biyik, Kapitän des Verbandsligisten TSG Backnang. Das Projekt soll mit einem wöchentlichen Training in der Taus-Schule fortgesetzt werden.

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19.11.16: Ein Ehrenamt als Fulltime-Job [BKZ]

Serie Schaffer im Verein: Martina Kobald ist in der Viktoria-Jugend vielseitig engagiert – Auch Mann und Sohn für den FCV tätig

Mit Trainingsplänen und Infozetteln, die sie für den Coach ihres Sohnes am PC abtippte und in eine optisch ansprechende Form brachte, fing um die Jahrtausendwende alles an. Heute ist Martina Kobald das „Mädchen für alles“ im Nachwuchsbereich des FC Viktoria Backnang. Würde sie die Stunden notieren, wäre es wohl fast ein Fulltime-Job. Gut, dass auch ihr Mann Reinhard und Filius Max weite Teile ihrer Freizeit für den Verein opfern.
Wenig sprach dafür, dass die Jagd nach dem runden Leder einmal den Familienalltag bestimmen würde. „Ich hatte weder mit dem Verein noch mit Fußball viel am Hut“, erinnert sich Martina Kobald. Ihr reichte es, bei Welt- und Europameisterschaften am Ball zu sein. Die Leidenschaft ihres Mannes war eher die Musik – nicht umsonst ist Reinhard Kobald unter dem Spitznamen „Chap“ als Inhaber des Clubs Backnang bekannt und legt in der kultigen Rockdisco oft auch selbst auf.
Als Sohn Max dann kicken wollte und in der E-Jugend der Viktoria begann, waren die Fahrdienste der Mutter gefordert. Plötzlich stand sie an den Sportplätzen in der Region und es hätte Martina Kobalds Naturell widersprochen, einfach nur zuzuschauen. Das spürte der Trainer und es gelang ihm, die eine oder andere Aufgabe auf sie abzuwälzen. Sie gestaltete Infozettel für die anderen Eltern und Trainingspläne für die Kinder. „Ich habe damals einen Computerkurs belegt und konnte das Erlernte in die Praxis umsetzen“, blickt die 56-Jährige auf die Anfänge zurück.
Ihr Organisationstalent blieb den Verantwortlichen in der Jugendabteilung des Backnanger Landesligisten nicht verborgen, die sie verstärkt an Bord holten. Als der damalige Jugendleiter Ende 2003 aufhörte, „habe ich weitere Aufgaben übernommen, wir mussten den Spielbetrieb aufrechterhalten“. Kobald hielt Kontakt zu den Staffelleitern, im März 2004 wurde sie zur Stellvertreterin des neuen Jugendleiters Miguel Ballesteros gewählt. Auch unter Frank Schwalbe blieb sie gerne dieNummer zwei, an vorderste Front zog es sie auch nach dessen Wegzug nicht. Von Juli 2010 bis Februar 2014 gab es keinen Jugendleiter, nach außen unbemerkt. „Ich habe erledigt, was angefallen ist“, stellt Kobald lapidar fest und verweist auf die Unterstützung durch viele Mitarbeiter im Alltagsgeschäft und bei der Organisation des Internationalen Jugendturniers. Hinter der Weigerung, selbst zu kandidieren, steckte Kalkül: „Ich dachte, so lange ich Stellvertreterin bleibe, ist der Druck größer, einen Jugendleiter zu finden.“
Falsch gedacht. Nach beinahe vier Jahren ließ sich Martina Kobald doch wählen. Es passt zu ihr, dass sie mit Marvin Schygulla und Max Müller zwei junge Stellvertreter so gut einlernte, dass es im Februar 2016 schon wieder zum Stabwechsel kam. Nun steht Schygulla an der Spitze, Müller und Kobald an seiner Seite. Weniger Zeit investiert die erfahrene Funktionärin deshalb nicht. Das „Mädchen für alles“ werde sie genannt, erzählt die Backnangerin – das umfasst die Verteilung der Trainingszeiten, die Trainersuche, den Terminplan, die Spielverlegungen, die Beschaffung der Ausrüstung und den Kontakt zur Stadt. Sie wäscht die Trikots der A-, B- und C-Junioren und plant die Bewirtung bei den Jugend-Heimspielen, um am Ende „meistens selbst“ hinter der Vereinsheimthekezu stehen. Beinahe beiläufig erwähnt die Bezirkssiegerin 2010 des DFB-Ehrenamtspreises, dass „nebenher“ die verschiedenen Jugendturniere zu organisieren sind.
„Ich wollte die Stunden mal aufschreiben, habe es dann aber doch lieber gelassen“, sagt Kobald schmunzelnd. Sieben am Samstag, „manchmal Thekendienst am Sonntag“, etwa drei Stunden pro Wochentag zu Hause am PC, dazu fast tägliche Fahrten ins Klubhaus – das geht Richtung Fulltime-Job. Umso wichtiger ist, auch zu wissen, was nicht zu den eigenen Stärken gehört: „Das Sportliche überlasse ich Werner Liebentritt und Marvin Schygulla.“
Wer so viel Zeit in eine Sache investiert, braucht das Verständnis des Partners. Besser noch, wenn der ähnlich tickt. Reinhard Kobald war schon länger DJ beim Eröffnungsabend des großen Jugendturniers, so richtig infiziert mit dem Ehrenamtsvirus ist der 64-Jährige seit 2014, als er Stadionsprecher wurde. Seit einigen Monaten ist er auch noch als Ressortleiter für die FCV- Finanzen zuständig, erstellt also beispielsweise den Haushaltsplan, teilt die Platzkassierer ein oder dreht selbst eine Runde. „Der Zeitaufwand ist größer als gedacht“, verrät Martina Kobald und weist lachend auf ein Problem hin: „Wir müssen schauen, wie wir das zu Hause am PC regeln.“
Der Platz am Schreibtisch wäre noch umkämpfter, wenn der 26-jährige Sohn als Wirtschaftsinformatik-Student unter der Woche nicht in Karlsruhe wäre. Auch Max Kobald hat das Ehrenamt für sich entdeckt, ist seit 2012 Spielleiter des Kreisliga-A-2-Teams des FC Viktoria und seit einem Jahr als Webmaster für die Homepage verantwortlich. Dreimal Kobald in einem Verein, aber für alle gilt, was die Mutter mit Nachdruck betont: „Ohne das Team drumherum geht überhaupt nichts.“

Mit der Serie stellen wir Ehrenamtliche in Vereinen und Verbänden vor, ohne die im Sport wenig gehen würde. Auch solche, die das schon viele Jahre tun, obwohl sie offiziell kein Amt bekleiden. Gerne dürfen sich auch Vereine melden, um uns auf fleißige Schaffer aufmerksam zu machen.

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05.11.16: Schiedsrichter haben Prüfungen abgelegt [BKZ]

14 Fußball-Schiedsrichterneulinge haben die Prüfung abgelegt. Ein Neuling wird für Waiblingen und einer für Heilbronn pfeifen. Somit hat die Gruppe Backnang folgende neue Referees: Simon Bareiß (SV Kaisersbach), Finn Dieterich (FV Sulzbach), Thilo Fritz (SK Fichtenberg), Daniel Funk, Marvin Jung, Felix Kübler (alle SG Oppenweiler/Strümpfelbach), Eren Kazan (FC Viktoria Backnang), Tobias Kraus (SV Allmersbach), Zeljko Letica (SG Sonnenhof Großaspach), Finn Sprau, Firat Tablacioglu (beide TSG Backnang) und Felix Müller (FC Oberrot).

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30.11.15: Schaffer und rührige Vereine gewürdigt [BKZ]

Der Ehrenamtsabend des Fußballbezirks Rems-Murr hat Tradition. Bereits zum zwölften Mal fand die Veranstaltung statt. In Winnenden wurden verdienstvolle Schaffer und rührige Vereine für ihren unermüdlichen Einsatz gewürdigt.

Die Ehrenamtlichen standen im Mittelpunkt bei der Veranstaltung im Auditorium der Firma Kärcher. Der erste Rang beim Vereinsehrenamtspreis ging an den SV Steinbach. „Die Bewerbungsmappe war sehr dick“, berichtete Michael Hurler, Vizepräsident des Württembergischen Fußballverbandes (WFV). Und die hatte Vereinsehrenamtsbeauftragter Ralf Ulmer für den SVS, der 96 Jahre alt ist sowie 640 Mitglieder, 13 Mannschaften und 15 aktive Schiedsrichter hat, erstellt. Hurler schob nach: „Der Verein hat einen familiären Charakter. Jedes Weiterbildungsangebot, das ein Mitglied machen möchte, wird vom Verein finanziert.“ Als Lohn gab es für die Steinbacher 1000 Euro und Ausrüstungsgegenstände.
Zweiter wurde der VfR Murrhardt, der laut Hurler „eine tolle Mischung von erfahrenen und jungen Personen hat sowie sich besonders im Frauen- und Mädchenfußball engagiert“. VfR-Vorsitzender Jürgen Feil nahm einen Hotel-Gutschein für ein Wochenende für 18 Personen entgegen. Platz drei ging an den SV Fellbach. Dafür erhielt der stellvertretende Abteilungsleiter Jochen Pflüger 500 Euro.
Auch der DFB-Ehrenamtspreis ging an ein Mitglied des SV Steinbach. Diesen bekam Barbara Ulmer, die seit Jahren das Vereinsheim in Eigenregie führt. Sie ist dort fast täglich anzutreffen. Außerdem ist Ulmer seit 1995 die stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins. Als „Fußballheld des Jahres“ wurde Alexander Wrana von der Spvgg Rommelshausen geehrt. Der Jugendtrainer hat das Ziel, sich besonders auf den Teamgeist der Mannschaft zu fokussieren.
Der Zeremonie ging mit dem DFB-Ehrenamtspreis der DFB-Uhren und Urkunden weiter. Die bekamen Petra Buchholz, Sylvia Kraus (beide TSV Schwaikheim), Eva-Maria Baier, Michael Hartl, Marco Trautwein, Wolfgang Kurz (alle FC Viktoria Backnang), Marillo Sampalo Ribeiro (Großer Alexander Backnang) und Harry Wallenta (FSV Weiler zum Stein). Die WFV-Ehrennadel in Silber gab es für Ulrich Ebert und Silber für Jürgen Wolf (beide TSV Schmiden). Die goldene Sportkreis-Ehrennadel nahm Hans Deininger (Spvgg Unterrot) entgegen. Über Silber freute sich Michael Selig (SV Steinbach). Offiziell verabschiedet wurden Volker Frank (langjähriger Staffelleiter und Bezirksspielleiter) und Heinz Bardua (29 Jahre Staffelleiter). Beide erhielten Urkunden und Gutscheine. Bardua bekam zusätzlich die WFV-Verdienstmedaille in Gold. Aus gesundheitlichen Gründen fehlte bei der Verabschiedung Herbert Schmidt (elf Jahre Bezirksjugendleiter).
Vor den Ehrungen gingen Politiker und Sportfunktionäre auf die Bedeutung des Ehrenamtes ein. Grünen-Landtagsabgeordneter Willi Halder sagte: „Die Ehrenamtlichen werden mit dieser Veranstaltung ins Rampenlicht gerückt.“ WFV-Vizepräsident Michael Hurler hob heraus: „Das Ehrenamt kann nur mit viel Idealismus funktionieren.“ Winnendens Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth bediente sich einer Botschaft von Lehrer und Hirnforscher Frieder Beck aus Weissach im Tal: „Wer sich bewegt, ist in Schule und Beruf erfolgreicher.“
Der CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Pröfrock würdigte: „Das Ehrenamt bedarf vielen Einsatzes.“ Der FDP-Landtagsabgeordnete Ulrich Goll wies darauf hin: „In der jetzigen Zeit ist wichtig, dass wir eine bärenstarke Ehrenamtsstruktur haben.“ Sportkreis-Präsident und Bezirks-Ehrenamtsbeauftragter Erich Hägele ging noch weiter: „Zahlreiche Flüchtlinge brauchen unsere Aufmerksamkeit.“ Seiner Meinung nach sind dabei besonders die Sportvereine gefordert.